Abenteuer und gib Feuer 2024

ALs ich dich ins Herz eingeschlossen habe, habe ich drum gebeten. Da wusste ich nicht, dass du mir in ein paar Stunden das Herz brechen würdest. Dein Lächeln, Dein verstohlener Blick, Deine wunderschön braune Haut, Dein Tanzstil, Deine Lippen und Dein Duft, oha,  mir bleibt weg die Luft. Deine zärtlichen Berührungen, Deine Lippen, Deine samtweiche Haut, Der Cocosduft, Unsere bebenden Herzen und Dein Wimmern in der Morgendämmerung. Die ersten Sonnenstrahlen vereinen sich zu einem goldenen Schimmer auf deiner zarten Haut. Ich möchte diesen Moment anhalten, jedoch vergeblich. Die Zeit schreitet voran und dann der Schock: Dein Weg aus meinem Herzen ist nun frei. Du kannst gehen, es steht dir nun frei zu gehen. Diese Liebelei ist schon was Tolles. Die Lücke ist schnell wieder gefüllt. Es fühlt sich an wie damals mit 13. Es fühlt sich wieder lebendig an, auch wenn die Fleischeslust größer als Angst vor einer Enttäuschung. Du gehst schon morgen und ein Wiedersehen steht in den Sternen. Die Junggesellenparty vorbei und die Nüchternheit ist ein Gefühl der Machtlosigkeit den Morgen nicht aufhalten zu können. Der Morgen an dem der Abschied ansteht. Oh Du Geschenk des Himmels wann sehe ich dich wieder? Du schaust mich an mit taubedeckten Augen und schweigst. Einfach hinein ins Abenteuer und gib Feuer.


Das Leben ist voller Monster und ich schlief sogar mit ihm in einem Bett, und das über eine Dekade hinweg 2024

Ich wusste nie so richtig wer meine Frau wirklich ist. Sie war zwar immer da, ja sogar manchmal mehr als es mir lieb war, aber irgendwie hatte ich stets das Gefühl als hätte sie ein anderes Leben für dieses hier mit den Kindern und mir aufgegeben. Irgendwie schien sie mir oft hohl. Nicht nur im geistigen Sinne, ja gut, das war sie tatsächlich auch oft, aber ich meine eher so diese innere Hohlheit. Ein dumpfes Dahinsiechen ja schon fast ohne Seele und den Blick für das Schöne, das Wertzuschätzende. Keine Dankbarkeit und keine Reue und ebensowenig Bedürfnisse, außer Essen und Sex. Da hatte sie sich nicht zu beschweren, weshalb sie schlussendlich doch eine Dekade an meiner Seite wie eine Marionette, die immer auf eine Arbeitszuweisung wartete und in der Zwischenzeit sich mit dem Haushalt beschäftigte, lebte. Penibles und systematisches Abarbeiten der nötigen Tätigkeiten im Haus, wie etwa Wäschewaschen, dann aufhängen, zusammenfalten und einräumen, Klos putzen und jeden Abend unbedingt die Küche aufräumen. Um es klarzustellen, bin ich natürlich froh darüber gewesen, dass sie diejenige war, die all das freiwillig und voller Inbrunst erledigen wollte, nicht dass ich das erwartet hätte. Nein, sie tat es aus freien Stücken und beschwerte sich komischerweise auch nie. Ich war eher derjenige, der sich über die krankhafte Erledigung des Haushalts ihrerseits beschwerte, weil ich einfach fand, dass ihre Bedürfnisse zu kurz kämen. Etwa Freunde, Verwandte besuchen, z.B. ihre Mutter in Hamburg oder ihre Schwester, aber sie empfand ihre Familie mittlerweile auch als sehr anstrengend und negativ und wollte sich mit ihrer "dummen Art der Lebensgestaltung" nicht befassen. Ich versuchte sie stets daran zu erinnern, dass Blut stets stärker sei als Wasser und sie trotz der Meinungsdifferenzen zwischen mir und ihrer Mutter dennoch dazu verpflichtet fühlen sollte, ihr unter die Arme zu greifen, da sie mittlerweile so alt sei, dass sie in nächster Zeit nicht mehr im Stande wäre, sich um sich selbst zu kümmern. Ehrlicherweise waren meiner Versuche meine Ehefrau dazu zu bewegen ihre Mutter zu unterstützen nicht ganz aus reiner Menschenliebe. Ich wollte einfach nicht eines Tages die Haustür öffnen, um dann die Schwiegermutter samt Koffer vor der Tür stehen zu sehen und sagen: "So, ich schaffe es nicht mehr alleine. Ab heute lebe ich bei euch". Ein Albtraum! Die Schwester, die bereits aus einer gescheiterten Ehe und einer weiteren unglücklichen Beziehung bereits zwei Kinder mitschleppte, hielt sie als eine Bilderbuchversagerin. AUs Angst davor von ihrem kleinen Sohn verprügelt zu werden, nahm si e unsere Kinder nie zu ihr mit. Ein kleiner verzogener PAsha nannte sie ihn. Ich habe ihn vielleicht einmal gesehen. Die Schwester, eine mittellose junge Sozialschmarotzerin mit einem abgeschlossenen Bachelorstudium der Geschichtswissenschaften, mit der Wertigkeit einer Klorolle also, keine Ahnung vom Leben und von einer Arschbombe in die Fritteuse in die nächste. "Sie wird ihr kaputtes Leben nie auf die Reihe kriegen und immer in irgendwelchen dubiosen linken Szenen als Quotentürkin eine almosenfinanzierte Stelle besetzen." Also wer so liebevoll von der eigenen Familie berichtet, ist sicherlich ein Charakterengel. Aber als es zwischen diesem Monster und mir Funkstille war, war ich dann derjenige, der ihr den Umgang mit ihrer Familie verboten hatte. Eine emanzipierte, liberale und moderne Frau lässt sich sowas sicherlich von ihrem bösen Mann verbieten. Ja, ganz klar! Also musste nach einigen Fehlversuchen meinerseits dieses Trauerspiel zu beenden, was immer wieder an meinem Gelöbnis und dem Versprechen der ewigen Verbundenheit und anderem Gedöns scheiterte, fasste sich meine monströse Hälfte doch ein Herz und riss mir zuallererst den bereits fast amputierten Daumen ab und ritzte mir mit einer benutzten Spritze den Buchstaben S in die linke Wade ein. Damit war das Ende dann besiegelt, bzw. ausgepeitscht mit einem Ledergürtel als letztes Mittel von Gegenwehr und alles andere was danach kam, war nur noch beschissen. Zur Hilfe nahm ich mir also meinen Ledergürtel aus den Hosenbundschlaufen, um das wildgewordene Biest von mir fernzuhalten. Mit Erfolg, auch wenn die Folgen dieses kläglichen Verteidigungsversuchs um einiges schlimmer waren, als ich es mir hätte jemals erträumen lassen können. Das Monster schien alles penibel genau geplant zu haben. Dabei hätte es soviele andere kreative und auch angenehmere Möglichkeiten gegeben, um diesem Albtraum ein Ende zu setzen. Du hast dich aber für die beschissenste Variante entschieden. Damit hast du erneut Klasse bewiesen. Schatz Du Monsterarschloch!


tour op kackstedt 2024

Wie tief kann man fallen? Die Abgründe eines Fluchs

//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// Wie tief kann man fallen?                                                                                                                    Nun, wenn das Leben urplötzlich und ohne Vorwarnung eine atemberaubend abgefuckte Wendung nimmt, dann lässt sich das in der Regel auf eine richtig beschissene Entscheidung zurückführen.                                                                                                                                            Am Ende dieser Kausalitätskette steckst du mit dem Kopf tief in einem riesen Haufen Scheiße drin. Zurück geht es erstmal nicht. Da musst du dich zunächst einmal vorwärts durch den stinkenden Kot hindurch arbeiten. Ja genau, mit der verfurzten Visage voraus.                      "Das Leben ist wie eine Sinuskurve." Mario Schneider                                                                                                               Schon gut Kumpel, die nächsten Wochen und Monate geht's auf Tour.                                      Was am Ende dieser Tour geschieht, weiss niemand.  ////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////

Alle wollen es, nur Exzentriker tun es: Leben wie auf einer Pirateninsel 2024


Wo Kunst ohne Wahnsinn auskommt, dort kommt sie gleichwohl ohne jegliche außergewöhnliche Begabung zurecht. Jene wiederum trägt stets die Komponente des psychisch Verschobenen oder zumindest gesellschaftlich Abseitigen inne. Dieses Phänomen lässt sich in allen Kulturen der Menschheitsgeschichte wieder finden. Gleichwohl sie im Zuge der Hinwendung zu den Naturwissenschaften verwissenschaftlicht und pathologisiert wurde. Solche Abweichler, welche durch ihre absonderlichen Fähigkeiten auffielen, wurden aufgrund ihrer Marotten nunmehr als psychisch krank und als Wahnsinnige tituliert.

 

Wer anders ist, wird hierzulande belächelt. Warum eigentlich? Denn gerade unruhige Zeiten verlangen förmlich nach unkonventionellen Geistern, nach originellen Querdenkern, die von der Norm abweichen und neue Impulse setzen.

 

Wer in Deutschland herausragen möchte, macht sich unbeliebt und wird gleich als Querulant bezeichnet. Wieso eigentlich?

Ist die Systemkonformität die einzig möglich tragbare und verträgliche Lebensweise innerhalb eines liberalen Systems? Dieses vermeintlich fehlgeleitete Verständnis kann nur die Sicht von Kleingeistern und Hinterwäldlern subsummierend beinhalten. Die Mitte ist der lauwarme Konsens, das Absehbare mit geringstem Maß an Flexibilität, also auch das von der Mehrheit Tragbare.

Wer ungewöhnliche Lustbarkeiten und überstiegene Feinnervigkeiten aufzeigt, wird gleich an den Rand gedrängt und zum unertragbaren Sonderling - der zwanghafte Sonderling zum Neurotiker- der Bewohner einer überschaubaren Gemeinde zum Narr am Ende der Welt- und Zugehöriger einer ethnischen Minderheit zum extremistischen Gewalttäter stigmatisiert.

Wer allerdings hartnäckig bleibt, und das sei vorab angeraten, der sichert sich einen Platz am Rand und somit ein existenzgarantierendes Bleiberecht.

 

Wir Deutschen tun uns mit diesem Zugeständnis trotz aller Liberalität und Weltoffenheit schwer oder vielleicht geradewegs deswegen.

Während in England, wo ein statisches Klassensystem sich seit Jahrhunderten etabliert hat, findet die persönliche Entfaltung durch Ausbeulung des Regelwerks und damit einhergehenden Flucht an den Rand statt. Hingegen dieser Klassenschranken stehen - im protestantisch-technoiden Deutschland- eher flachstrukturierte und somit schon von vornherein barrierenarme Klassenübergänge innerhalb der Gesellschaft diametral gegenüber. Geringe Hemmschwellen bedingen eine relativ unschwere Anpassung. Wer allerdings dennoch grundlos herausragen möchte, wird sofort verdächtigt und der Kultivierung von Seltsamkeiten bezichtigt und gilt als Exzentriker.

 

Einer der also eine Art Pionierleistung im Anderssein vollführt und somit bei der Würzung der Welt aus dem Gewürzregal seiner Möglichkeiten schöpft, ohne dafür jemals etwas zu verlangen. Es riecht, duftet, dampft und brodelt wie in der indisch-orientalischen Küche.

Der Exzentriker wäre also gerade im gegenwärtigen graubraunen Einheitsbrei aus Gejammer, Unzufriedenheit, Angst, Hass, Verunglimpfung, Lüge und gezielter gesellschaftlicher Spaltung eine mehr als willkommene Zutat.

Unser Wertesystem ist so strukturiert, dass die Exzentriker das Wochenende abwarten müssen, um sich zu exponieren. Also eine regelbasierte und klar gezügelte Teilzeit-Exzentrik, die allenfalls von Pseudo-Exzentrik bis Egozentrisch durchgehen könnte.

Liberale Strukturen ja, allerdings gezielt und lediglich für bereits renommierte Strukturen und Verhältnisse, ganz egal wie viel Leid, Kummer und Elend diese auch an vergangenen Tagen mit sich gebracht haben mögen.

 

Die Exzentrik beginnt mit einer couragierten Geisteshaltung oder wie Madame Edith Sitwell es einst treffend formulierte:

"Bei der Exzentrik handelt es sich nicht um eine Form der Verrücktheit, wohl aber um eine Form des unschuldigen Stolzes".

 

Bei einer Studie wurden Menschen mit klar sonderlingshaften Charakterzügen beobachtet und interviewt als auch ihre Gewohnheiten und Weltanschauungen erfragt.

folgendes Ergebnis wurde zusammenfassend ermittelt:

 

Grundeigenschaften eines Exzentrikers:

 

Unangepasstheit; Idealismus oder die innere Überzeugung die Welt besser und die Menschen glücklicher machen zu können; anhaltende Neugier, Kreativität; Freimütigkeit, Intelligenz und Eigensinn

Dabei die tiefe Überzeugung, selbst richtig zu liegen, ohne jegliches Bedürfnis nach einer Art Anerkennung für die eigene Andersartigkeit.

Im Grundgenommen haben sich Exzentriker im Laufe ihres Lebens ein komplett inneres Leben mit einer plausiblen Weltordnung erschaffen.

Grundsätzlich fühlen sich Mitmenschen im Beisein von Exzentrikern angenehm, allerdings ist deren Anwesenheit in kleinen Dosen zu geniessen. Weil sie eben all das sind, was man selbst gerne auch sein möchte.

 

Alle wollen es und nur Exzentriker tun es. Leben wie auf einer eigenen Pirateninsel.

 

das Unaussprechliche hat noch eine Wahl 2024


Es gibt Orte in unseren Herzen, die so tief gelegen sind, dass nicht einmal Schallwellen sie erreichen. Ihre Unerreichbarkeit wird zusätzlich durch ihre Irrealibilität hinter einem undurchdringlichen Mauerwerk aus Geheimnissen und Unaussprechlichem bedingt. Orte an denen geradewegs Unaussprechliches ohne einen passenden Schlüssel hinterlegt wurde. Hier werden Dinge aufbewahrt, worauf niemand Zugriff erhalten sollte. Und wenn doch, dann nur aus dem einen Grund und zwar um dem Unaussprechlichen jede erdenkliche Möglichkeit des Entfliehens zu nehmen. Diese eine unaussprechliche Sache mit schier unbändiger Zerstörungskraft, eine Kraft aus der unser Leben geboren wurde, ist nicht Du. Nein, sie hat auch eine andere Wahl.


Goodbye Monkey Island                                                                          those who'll never be your owns again


those who were always your owns                                                                                                    those who never believed in us                                                                                                        those who only visit you when you are down                                                                                  those who poisoned our days when meeting                                                                                those who are now on your side                                                                                                      those who enjoy your heart bleeding                                                                                                 those who always were your own                                                                                                     those who never could see you being my senorita                                                                     those who waited till my baby shot me down                                                                                 those who will see us one day getting melted again                                                                    those who never will plant seeds of hateness in our hearts                                                           those who will hide away when their time is gone                                                                           those who blacken their diabolic faces.                                                                                             those who always be unhappy                                                                                                          those who are not your owns anymore                                                                                           those who won't waste words to get hearts together                                                                   those who enjoy separating kids and father                                                                                 those who encourage you to shoot your baby down                                                                  those who always live in the flames of hell                                                                                      those who will suffer in the never endings                                                                                    those who will never be your owns again


ein Lob an

die Beharrlichkeit

in meiner

Liebe zu Dir 

 

um meiner zügellosen Liebe wegen,

Die mich seit dem Tag, an dem ich Dir

mit dem Fahrrad hinterher eilte

als dann meine Fahrradkette absprang und ich das Nachsehen hatte

wie Du über die Brücke in Sachsenhausen abbogst

da war es um mich geschehn

die Kette war wieder dran

doch nun war erst mein Herz dran

seit dem gehst Du mir nicht mehr aus dem Sinn

 

Sag, wo Du wohnst, wo ich Dich finden kann

ein Zeichen erhalten, Deinen Duft und den Glanz Deiner Augen erhaschen kann

Ö, sag mir, wo, - die Sehnsucht nach Dir bringt mich um den Sinn

Sag mir, Du Quell des Lebens, wo Dein Wasser entspringt?

Weh, zu den andern, heißt es, bist Du gnädig und gütig,

mich meidest Du seit ich verletzt hab Dein untreues Herz wütig,

wo fang ich Deine Worte,

verwirrt suche ich alle gemeinsam besuchten Orte

Ö, sag mir, wo, -die Sehnsucht nach Dir bringt mich um den Sinn

 

Berauscht von Dir, betäubt durch die Sehnsucht nach Dir, Du Erbarmungslose

ich weiß es wohl, hält mich die ganze Stadt für einen Narren

alle Deine Erzählungen und Beschwörungen so das Schicksal will

erinnern an Kill Bill

Ö, sag mir, wo, -die Sehnsucht nach Dir bringt mich um den Sinn

 

töten willst du mich?

So sei es nicht mit einem Schlag, meine Geliebte:

Nein, zweimal, dreimal, oftmals schlag mich nieder,

dass ich bis zuletzt auskoste die Wonne der Schmerzen, die Dein liebes Herz mir schenkt

Ö, sag mir, wo, -die Sehnsucht nach Dir bringt mich um den Sinn

 

das Paradies ist nur ein Nachgeschmack der Seligkeit,

die ich in deinen Armen, an deines Busens Fliederfeld genieße

die Pein der sieben Höllen ist nur Vorgeschmack der fürchterlichen Qualen,

die ich erleide, wenn ich getrennt von dir durch die Straßen ziehe und im Hier verweile

Ö, sag mir, wo, -die Sehnsucht nach Dir bringt mich um den Sinn

 

von dir getrennt sehe ich die Welt in dunkelbunt

Ö, du süßes Licht der Sehnsucht

wo funkelst du zur Morgendämmerung auf in goldener Klarheit

deine süße Stimme am Morgen, Salam Bobba, guten Morgen, erlöste stets meine Trägheit

Ö, du süßes Licht der Sehnsucht

Ö zeige Dich, diese Trennung von Dir, die ertrage ich länger nicht

wandernd durch die Straßen sehe ich alles im bunten Frühlingskleid

erinnerte mich an die gemeinsame Zeit, Du und ich Hand in Hand, fremde Blicke voller Neid

Ö, du süßes Licht der Sehnsucht

unser beider Herzen vor Allah für immer in seiner Gnade und Verbundenheit

durchleuchte meine Nacht erbarme dich, Ö, du herzlose Fürchterlichkeit

 

Ö, du Sonne meines Herzens und all meines Glücks

verachte mich, ja, stoße mich voller Bitterkeit zurück

ich dulde schweigend, was du an mir sündigst

denn die Beharrlichkeit in meiner Liebe zu Dir währt ewig,

und ich weiß, du dereinst mein Stolz sein wirst für immer

 

Ö, du Sonne meines Herzens und all meines Glücks

zwei Jahrsiebte zusammen durch Glück und Unglück

gemeinsam alles hinter uns, oft aufrecht und auch mal gebückt

getrübt durch Schicksalsschläge

versäumt Dich an mein Herz fest gedrückt

das einzige was bleibt, der Blick zurück

vereint unsere Seelen, der Beweis liegt ganz nah

M und R, zwei bezaubernde Engel, Subhan Allah

hast du etwas gedacht, ich rief just deswegen an

deine süße Stimme am Smartphone und du hast gelacht

 

Ö, du Sonne meines Herzens und all meines Glücks

heute nehm ich alle Qualen geduldig hin

in Deiner Grausamkeit umherschauend blind

und Deiner Laune Bitterkeit mir zufügt höllischen Schmerz

Denn eins fühlt mein blutend Herz

eines Tages wirst du wieder meine tiefe Liebe erwidern

getrieben durch die göttliche Verbundenheit Dich mir anbiedern

gewiß meine tiefe Liebe und Treue zu Dir erkennen

Dich vor meiner Beharrlichkeit verneigen und mit reuigen Worten erwidern,

immerdar dein Geliebter zu sein

 

Ö, damit ich endlich wieder die Zeichen deiner Güte erführe

wie Gunst und Gnade meiner liebsten Ö meine triste Seele berühre

gab Sie mir ein Beispiel Ihrer Güte zu genüge

 

:die Liebliche Ö vor Allah:

Sie sprach mich all meiner Sünden frei, im heiligen Monat Ramadan

auch Fehler und Versäumnisse frei, und stets Allah dabei

dann nahm Sie meine Hand, die Hand des demutsvollsten Sklaven Allahs

 

:die Liebliche Ö vor Allah:

mein Geliebter Ehemann Haroun, sündigst im heiligen Monat und verneigst dich vor mir nun?

nichts Schlimmeres zu stellen deine Geliebte zur Seite bei Allah, die Hölle sei dir sicher du Narr

es ist nun gleich viertel nach vier

also eines rate ich dir:

 

(lobet den Herren, looobet den Herren)

(bei der Macht von Herrn Doktor Jesus Christus)

(loooobet den Herren, lobet den Herren)

(der irgendwo obdachlos herumirrt und sich fragt, wo seine Familie geblieben ist)

 

:die Liebliche Ö vor Allah:

bevor die Gottheit errichtet noch das Schimmern im Kristall des Firmaments

als du und ich noch schlummerten im Nichts

schon damals waren unser beider Namen ganz klar

verbunden auf ewig durch Allah Ta´ala, wunderbar

 

:die Liebliche Ö vor Allah:

Eh noch die Sterne waren und der Mond

Eh Wasser war und Feuer und die Erde

Eh deine Stimme war und dein Gedanke

Schon damals war vorausbestimmt

das Schicksal unserer Liebe besiegelt auf ewig  durch Allah Ta´ala

Inscha Allah

 

 

living like a fucking Aldi-Cigan 2024


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Öliziöses Scheißbuilding im präfrontalen Cortex oder eine Störung des korrelativen Verhältnisses zwischen der Hirnaktivität und Handlungsplanung sowie der Regulation emotionaler Prozesse 2024 ////////////////////////////////////////////////////////////////////

Ehe ich mich versah, fing sie an den dicken weißen Männern und Frauen die Ärsche abzuknutschen. Sie genoß es so sehr, dass sie sogar für einen kurzen Moment sich als eine aus ihren Reihen ansah. doch sie freute sich zu früh. Im gleichen Moment quoll der Kot aus ihnen heraus und sie rieben ihr damit das Gesicht voll. Sie war anfangs schockiert, aber nach einer Weile der Rückbesinnung verstand sie, was sie eigentlich getan hatte. Es war aber nun zu spät. Sie tat also so, als ob es ihr nichts ausmachen würde. Es blieb allerdings bei einem kläglichen Versuch. Scheiße stinkt eben!


und schlussendlich wurden sie doch wahnsinnig 2024

Zeichen unschuldigen Stolzes 2024

 

Angeblich soll Justitia blind sein. Ich habe mich bereits als Kind gefragt: "Wozu dann diese Augenbinde?" Später in der Schulzeit wurde im Ethikunterricht die Sinnhaftigkeit durchleuchtet. Allerdings bleibt immer noch die Frage, wieso die Richter*innen keine Augenbinde tragen? Wissenschaftliche Studien belegen, das Aussehen einer Person unser Urteilsvermögen stark beeinflusst. Anhand charakteristisch äußerlicher Merkmale fällt der Mensch nach bereits wenigen Sekunden ein Urteil über Vertrauenswürdigkeit dieser Person. Nicholas Rule und John Wilson haben während einer Studie gerade dieses Phänomen untersucht und festgestellt, dass Menschen mit vermeintlich eher weniger vertrauenswürdigem Ausssehen im Urteilsvermögen der Gerichte schwerer belastet wurden.

(Tattoos, Narben, vom Leben gezeichnetes Gesicht, Hautfarbe, Muslime....)

Kann man dann überhaupt solch ein Urteil ernst nehmen?

Wenn eine deutschstämmig und weißhäutige Richterin im Beisein lauter privilegierter Weißhäutiger  ein Urteil über einen Braunhäutigen fällt, ist das Urteil selten objektiv.

 

Nur Gott kann über mich richten!